B+M Blaubuch

89 Baustoff + Metall Deutschland Wände Installationswand CW 2-fach beplankt GKB/A; GKBI/H2; GKF/DF; GKFI/DFH2 Bauplatte; Feuerschutzplatte F0 k.A. dB max. 4,00 – 6,50 m max. Systembezeichnung CW-Profil (in mm) Wanddicke (in mm) Max. Wandhöhe (in m) Achsabstand (in mm) Beplankung je Wandseite (in mm) Dämmung zulässig ohne Anforderung Nachweis DIW 2/50+50/+150 50 + 50 150 (4,50)/4,00 625 2 x 12,5 GKB / GKBI 2 x 40 IGG Merkblatt Nr. 8 DIW 2/75+75/+200 75 + 75 200 (6,00)/5,50 625 2 x 12,5 GKB / GKBI 2 x 60 DIW 2/100+100/+250 100 + 100 250 (6,50)/6,00 625 2 x 12,5 GKB / GKBI 2 x 100 Für den Einbau von Sanitärinstallationen ist die Installationswand besonders gut geeignet. Der Abstand der Unterkonstruktion kann je nach Raumbedarf der in der Wand verlaufenden Installation, wie etwa Abfluss- oder Wasserleitungen, exakt angepasst werden. Die Unterkonstruktion wird, wie bei einer „normalen“ Doppelständerwand, aus IntraProfil® C- und U- Wandprofilen erstellt, wobei die gegenüberliegenden senkrechten C-Profile mittels 300 mm hoher imprägnierter Gipsplattenstreifen in den Wanddrittelhöhen verschraubt werden. Bei Raumhöhen mit mehr als 3.000 mm sind die Plattenstreifen im Achs- abstand von ca. 600 mm anzuordnen. Für an der Wand hängende Sanitärteile wie WC-Schalen, Bidet oder schwere Waschbecken sind speziell dafür geeignete und geprüfte Sanitär-Tragständer zu verwenden. Diese sind setzungssicher und fluchtgerecht in die Unterkonstruktion der Installationswand einzubauen und an U-Aussteifungsprofile 2,0 mm anzuschließen, sofern die Montagerichtlinien des Produzenten keine anderen Vorgaben festlegen. Eine Beplankung mit mindestens zwei Lagen 12,5 mm starker Gipsplatten vervollständigt die Installationswand. Für Feuchträume sind speziell imprägnierte Platten zu verwenden. Hinweis: Für Konstruktionen mit CW-Profilen gibt es keine geprüften Schallschutzwerte nach der Norm; Werte in Klammer () für Einbaubereich I (lt. IGG Merkblatt). Hinweis: siehe auch Seite 50.

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